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Hier ist mein empfohlener
externer Link zur Seite.
Die Karte der Auswanderungs- und Umsiedlungswege meiner Vorfahren gibt es unter
diesem
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Jüdische Verweise
Buron ist in den Listen der Holocaust-Opfer, Fleck unter den jüdischen Namen Galiziens zu finden...
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Wie es dazu kamSchlägt man deutschlandweit im Telefonbuch nach, findet man BURON genau 107 mal. Unterdurchschnittlich häufig, denn somit leben ca. 250 Personen mit diesem Familiennamen in der Bundesrepublik. In Frankreich, der Schweiz und Spanien klappt es mit den Treffern schon häufiger. Woher sich dieser Name ableiten könnte, habe ich auf den folgenden Seiten zu ermitteln versucht. Aber wo kommen meine Vorfahren nun wirklich her? Es ist lange her, dass ich mich mit diesem Thema zu beschäftigen begann, denn ich war Vierzehn, und das ist nun doch bereits ein Weilchen her, als mein Großvater mit meiner Oma das erste Mal zu dessen Schwester nach Österreich reisen wollte. Da in Behördenangelegenheiten unkundig bat er mich, die hierfür notwendigen Anträge und Formulare auszufüllen. Wir wohnten in der ehemailgen DDR, somit war das keine so einfache Angelegenheit. Aus ihren (spärlichen) Erzählungen wusste ich, dass zumindest der Großvater in der Ukraine geboren war. Um so mehr verwunderte mich, als ich in seinem Ausweis als Geburtsort Neu-Strymba las. Ich fragte direkt und ohne Umschweife nach dem Grund dieser falschen Angaben. Doch damit hatte ich in ein Wespennest gestochen. Mein Großvater wurde sehr laut und verließ zornig das Zimmer. Mein Vater verbrachte die halbe Nacht grübelnd am Küchentisch, wie mir die Mutter am Morgen darauf verriet. Keiner sprach mit mir darüber, keiner erklärte mir etwas. Hatten sie Angst? Und wenn ja - vor wem oder was? Ich forschte weiter, ließ nicht locker, las zahlreiche Bücher, hakte immer wieder nach, bis ich endlich Antworten erhielt. Manche bekam ich jedoch erst nach der Wende, denn da durfte mein Vater endlich erzählen. Zum einen darüber, dass einige Unterlagen offiziell "verbrannten", um unbeschadet 1940/41 die Aktion "Heim ins Reich" zu überstehen, was für mich zu einem Hinweis auf irgendwelche damals 'unangenehme' Abstammung wurde. Zum anderen waren sie zwischendurch auf der Flucht auch in Polen angesiedelt worden und haben dies unter dem DDR-Regime als gewaltigen Makel angerechnet bekommen. So sehr, dass man sie sogar erpresste in "die Partei" einzutreten. Eine Zeit lang ließ ich die Geschichte dieses väterlichen Teils meiner Familie ruhen. Vor ein paar Jahren begann ich erneut Informationen zu sammeln. Einige Entdeckungen sind auf dieser Homepage enthalten. |
Historisches
Zarin Katharina II. die Große ließ im Jahre 1763 in Deutschland Siedler anwerben. Die planmäßige Ansiedlung von Deutschen wurde unter den Zaren Paul I. (1796-1801) und Alexander I. (1801 -1825) fortgesetzt. Die ersten Kolonisten...
…und jedesmal, wenn Ihr an dem Feld vorbeikommt, in dem Ihr Eure Vorfahren beigesetzt habt, schaut richtig hin, und Ihr werdet Euch und Eure Kinder Hand in Hand tanzen sehen. (Khalil Gibran)
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