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Die Karte der Auswanderungs- und Umsiedlungswege meiner Vorfahren gibt es unter
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Jüdische Verweise
Zur GEDCOM-Liste der Familie Buron geht es hier.
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FamiliennamenBisher gesicherte Familiennamen väterlicherseits in meiner Liste:
Bartschte Bolzanowsky (Boltzanowski) Heichert
Die Familiennamen der mütterlichen Linie: Blomberg Buchholz Daniel Fink Göbel Göpfert Geißler Kleinsteuber Lämmerhirt Liening Mönch Nunnweiler Reinboth Reinhardt Ruge Schmidt Schönau Schröder Schröter Stötzel Taubert Walter Weißenborn
Zum Namen Buron
Der Name Buron bezeichnet: * einen Fluss in der Schweiz (Quelle: Wikipedia.org)
Buron
(Dictionary of American Family Names, Oxford University Press, ISBN 0-19-508137-4) Spanien hat den Namen Buron noch einmal vorzuweisen: "Val-de-Buron" Französisches Wikipedia: http://fr.wikipedia.org/wiki/Buron * Buron ist ein Hugenottenname. Er ist in der Hugenottenkartei enthalten. Zu diesem Thema bitte Kasten im rechten Menü beachten.
England wartet gleich mit Lord Byron auf und einer Menge "blauen Blutes": The Byron family had large possessions in England during the reign of William the Conqueror, as is proven by the Doomsday Book in which is recorded seventy-two properties held by one Ernies de Buron. 28. Ralph de Buron, Lord of several manors in Nottinghamshire and Derbyshire, ancestor of the celebrated Lord Byron........
Richtig fündig wird man dann in den "Sammelbecken" der Auswanderung Kanada, den USA oder sogar Chile. Nur in Deutschland ist er eben doch recht selten. Das germanische Wort für Behausung lautete bura, woraus alt- und mittelhochdeutsch bur wurde. Bur konnte neben Wohnstätte auch Wohnort bedeuten. Der dritte Fall Mehrzahl von bur war buren. Das bedeutete "bei den Häusern" und erklärt alle Ortsnamen, die auf -büren und -beuren enden. (Quelle: waeschenbeuren.de) Variationen des Namens: Buren, Burren, Buerren, Buerrin, Bueren, Beuren, Burenn, Burend, Burent, Beurin, Bueren u.m. Zuerst gefunden in Westphalen. Und dann gibt es noch dies: Die Anfänge Kaufbeurens lassen sich bis Mitte des 8. Jahrhunderts zurückverfolgen. Damals siedelte sich, um wieder mehr Kontrolle über die Randgebiete zu bekommen, ein fränkischer Königshof im Bereich des heutigen Crescentiaklosters an. Im hohen Mittelalter benannte sich nach Kaufbeuren das Adelsgeschlecht der Edlen von Buron ("bei den Häusern"), die den Ort und seine Umgebung bis 1167 als Reichslehen besaßen. Das Geschlecht der Herren von Beuren starb 1167 aus. Mitte des 13. Jahrhunderts wird aus „Buron“ „Beuren“ und ab 1301 taucht neben „Beuren“ auch schließlich der Name Kaufbeuren auf.... Die liberi homines oder nobiles viri de Buron sind ein von 1112/16 – 1167 in drei, vielleicht vier Generationen im Mannesstamm belegtes Geschlecht von Edelfreien, das sich nach Kaufbeuren benannte und hier am Stammsitz eine durchaus ansehnliche Burg bewohnte. Die Lage der Burg der Edlen von Buron ist erst vor etwas mehr als fünf Jahren durch den Archäologen Marcus Simm, der Kanalisationsarbeiten in der Stadt für seine Forschungen nutzen konnte, festgestellt und endgültig bestimmt worden. Danach umfasste die Burg der Edlen von Buron fast den gesamten Kirchplatz um die Stadtpfarrkirche St. Martin, in deren Baubestand und unmittelbarer Umgebung sie eine ganze Reihe von beweisträchtigen Spuren hinterließ. (Quelle:aus Webseite Edle von Buron) Von dessen Sohn, einem Fridericus de Buren, ist bereits in einer genealogischen Aufstellung des 12. Jh. der Herrschaftssitz bekannt: eine Burg Büren, vermutlich das heutige Wäschenbeuren bei Göppingen. Bekannte Heiratsverbindungen aus dieser Staufer-Generation lassen darauf schließen, dass die Staufer bereits in der Mitte des 11. Jahrhunderts zu den einflussreichsten Adelsfamilien des südwestdeutschen Raums zählten. Allerdings scheint der Landbesitz zu diesem Zeitpunkt noch gering gewesen zu sein. Vermutlich beschränkte er sich auf drei Kerngebiete um Büren und Lorch, im Elsass in und um Schlettstadt mit der Hohkönigsburg sowie bei Hagenau. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Staufer)
Ausser natürlich Buron selbst sind die Namen Rauch, Schmidt, Westermann (Elsass) und Fleck (Württemberg oder Elsass) häufig in meiner Ahnentafel zu finden. Constantin Westermann ist lt. Unterlagen aus dem Elsass ausgewandert, war am 08.02.1855 Trauzeuge für Nunnweiler und Schmidt in Nemirow, Aufgebot in Kamionka, wo sich einige Ahnen befanden. Die spätere Auswanderungswelle nach Amerika hate zur Folge, dass sich die Familien sehr weit verstreuten (Kanada, USA, Brasilien). Andere leben noch heute in Kasachstan.
Zum Namen Fleck Die Spur der Großmutter und ihrer Familie (Fleck) hat dank netter Unterstützung und Hinweise Konturen bekommen. Nicht Neu-Strymba allein - wie bisher- ist Anhaltspunkt, sondern Gudiasi in Bessarabien. Und davor sind es Orte wie Lipkani (Lipowanka) und Samburg/Galizien, dazwischen auch Neu-Scholtoi. Die ersten neuen Ansätze brachte mir diese fantastische Webseite. (Dank an den Betreiber.) Nach weiteren Kirchenbüchern fand sich auch Fleck in Ryschkanowka. Fleck taucht zwar sehr oft als Name in Landau/Bessarabien auf, jedoch kann ich diese noch in keinen urkundlichen Zusammenhang mit unserer Familie bringen. Es ist gesichert, dass die nachvollzogenen Fleck sowohl katholisch als auch protestantisch waren (Konfessionswechsel durch Stefan Fleck). Jedoch ist Fleck auch ein jüdischer Familienname in Galizien. Bislang fehlt eine gesicherte Spur der Flecks ab Galizien rückwärts in die weitere Vergangenheit und Herkunft. Fundstelle: Eins Johannes, Leineweber * 1745? in Oberbexbach Sv 122/053 Johannes u ? Die von April bis anfangs Juni 1784 in Wien registrierten ev. und reform. Familien wurden vorwiegend in Torscha, die von Juni bis August in Tscherwenka angesiedelt. Von denen, die im September und Oktober erfasst wurden, kam ein Teil nach Tscherwenka, der andere nach Werbass. In Sombor (Anm.: Samburg) wurde die letzte Entscheidung getroffen, wer wo angesiedelt wurde. (Quelle: Tscherwenkaer Familien) __________________________________________________________________________________ FleckFN: said by the 1816 Glueckstal census (KS:671, 265) to be from Moehringen, Stuttgart [Amt], Wuerttemberg. gefunden im Landesarchiv Hessen: Schütz, Anna Catharina, geb. Fleck, Herkunft: Eich. - Auswanderungsdatum: 1824-04 / Ziel: Rußland. - Ehepartner: Schütz, Adam, Ackerer. - Bemerkungen: mit Ehemann und 4 Kindern. Quelle: Auswandererkartei Walter Möller Schütz, Adam, Herkunft: Eich. - Auswanderungsdatum: 1824-04 / Ziel: Rußland, Ackersmann. - Ehepartner: Schütz, Anna Cath. geb. Fleck. - Bemerkungen: mit Ehefrau und 4 Kindern. Quelle: Auswandererkartei Walter Möller gefunden im Landesarchiv Württemberg: Flecks sind vor allen Dingen in den Listen von Landau (gemeint Neuansiedlung Landau/Odessa Gebiet) zu finden, und dort gleich so zahlreich, dass durchaus wahrscheinlich ist, später noch einige Verbindungen zu dortigen Personen entdecken zu können. Fleck, Auswanderer : aus dem Gebiet Trier: FLECK Peter *1812 Tholey ¥ 1860 GOTTLIEB Anna |
Historisches
Zarin Katharina II. die Große ließ im Jahre 1763 in Deutschland Siedler anwerben. Die planmäßige Ansiedlung von Deutschen wurde unter den Zaren Paul I. (1796-1801) und Alexander I. (1801 -1825) fortgesetzt. Die ersten Kolonisten...
Die Hugenotten. Geschichtliche Hintergründe und mehr Interessantes zu diesem Thema.
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